Steuerhinterzieherinnenquote

Wie Frau Schwarzer in eigener Sache bekannt gibt, setzt sie sich von nun auch für eine Gleichberechtigung der Frau im Bereich der Kriminalität ein. Ich unterstütze natürlich ihr mutiges Vorangehen in Sachen Steuerhinterziehung vollauf und hoffe, dass viele emanzipierte Frauen es ihr gleich tun werden – es kann schließlich nicht sein, dass Steuerhinterziehung eine rein männlich dominierte Sparte des Verbrechens ist und all die mediale Aufmerksamkeit nur solchen Obermachos wie Hoeneß gehört.

Das muss sich schleunigst ändern.

Ich hoffe, dass Frau Schwarzer auch weiterhin für eine bedingungslose Gleichberechtigung und Gleichbehandlung im Alltag, ob kriminell oder nicht, kämpft und möchte ihr nahelegen, es als nächstes mit häuslicher Gewalt zu versuchen. Schließlich ist diese Sparte auch immer noch stark von Männern dominiert.

Ich bin ein Depp, verkauft mich im Fernsehen

Yoloswag

Seit zehn Tagen werden elf Bundesdeutsche auf dem Gebiet Australiens festgehalten – die Geiseln werden täglich zu erniedrigenden Tätigkeiten gezwungen, deren Erfüllung die Geiselnehmer an der Verpflegung festmachen. Von den Geiseln wird täglich, nach demokratischer Abstimmung, eine eliminiert. Derzeit befinden sich noch sieben Geiseln in Gefangenschaft, was mit den anderen vier geschehen ist, ist unklar. Die Geiseln werden gezwungen, den ganzen Tag auf ihren Kleidungsstücken eine Nummer zu tragen und werden von zig Kameras beobachtet, mit dem Ziel, damit Geld zu verdienen. Gleichzeitig gibt es neben zwei sadistisch veranlagten Folterknechten auch noch 400 Aufseher, die nicht mit den Gefangenen kommunizieren dürfen.

Sowohl die Bundesregierung als auch die Regierung Australiens hüllen sich in Schweigen, wie die Geiseln gerettet und die schwerbewaffneten, aber mit wenig Grips ausgestatteten Wiederholungstäter des deutschen Spaß-TVs ausgeschaltet werden sollen. Experten empfehlen die Fernbedienung und die Kündigung ihres Kabelvertrages, beziehungsweise das Demontieren ihrer Satelliten-Anlage.

Das ist eben Demokratie

Ich oute mich: Das unsägliche Millionärswahl-Gedönse, diese neueste Ausgeburt eines Alkohol-Koks-Hirnficks aus Stefan Raabs Erfolgsschmiede, ich habe es mir gestern Abend zu Teilen auch angesehen.
Und als dann eine überraschende Wende am Ende der Sendung kam, in der irgendwelche Breakdancer den Patenonkel eines behinderten (darf man das noch sagen?) Kindes ausstechen, habe ich mich für einen kurzen Moment mit meinen Mitzuschauern empört.
Und als Elton, Stefan Raabs liebstes Moppel-Mobbing-Opfer, kurz darauf den Satz fallen ließ, dass dies eben Demokratie sei, dachte ich für einen kurzen Moment, dass man sprechende Schweine doch nicht ins Fernsehen lassen sollte. Schließlich kommt da manchmal dann doch sehr schwer verdauliche Sülze bei raus.

Wohlgemerkt nur für einen kurzen Moment.

Denn danach wurde mir bewusst: Der Mann hat ja recht. Zunächst stellten sich eine Vielzahl an Leuten zur Wahl, die erst einmal ausgesiebt wurden und dann, nach einer Art Miniwahlkampf, entsprechende Stimmenanteile des Wahlpöbels erhalten haben.
Und aus dieser Elite wurde dann noch einmal aus der eigenen Mitte heraus der “Beste” gewählt. Alles ganz legitim. Auch wenn es die Ergebnisse der Abstimmung ins Gegenteil verkehrt.

Touché.

Was als empörungswürdige herzlose Castingshow angesehen wird, ist einfach nur Realsatire. Diese Show ist der Spiegel in die hässliche Fratze der Gesellschaft, die ach so sehr von ihrem eigenen System überzeugt ist und bei gegenteiligen Ansichten jeden fleddert, der nicht schnell genug das Weite sucht.

Manchmal wünschte ich mir, es gäbe solch einen Aufstand im Internet und den Medien auch zu normalen Wahlen.

Expertenrepublik, Spannerrepublik

Alle Jahre wieder geschieht etwas mit einer prominenten Person oder deren vermeintliche Unterarten, das dazu anregt, sich weiterzubilden.
Als sich 2009 Robert Enke vor den Zug schmiss weil er an Depressionen litt, wurde die ganze Nation über Nacht zu Depressionsexperten – jegliche Onlineversion von beliebten Wochenzeitungen fielen geifernd über dieses gefundene Fressen her und eröffnete Informationsportale zur “Volkskrankheit”, die ja so lange, auch von ihnen selbst, ignoriert wurde.

Als sich Angelina Jolie diesen Mai die Brüste amputieren ließ, weil sie sich vor familiär gehäuftem Brustkrebs fürchtete, kam tagelang in den Medien nichts anderes mehr. Man beweihräucherte sich gegenseitig mit weiteren prominenten Brustkrebspatienten und produzierte eine ganze Ladung Tipps, Erkennungsmerkmale und Diagnosen, um die Öffentlichkeit damit zu füttern, die sich damit auch brav mästen lies.

Jetzt fällt jemand unglücklich auf den Kopf und sofort tönt es aus dem öffentlichkeitsgeilen Online-Printmedien und dem Fernsehen im Chor darüber, was so ein Sturz auf den Kopf alles auslösen könne und wie das medizinisch aussieht.

Wenn man genau in einem Winkel von 367 Grad auftrifft, einen Helm trägt und dabei rückwärts die Piste bei 30 Grad Celsius heruntergefahren ist, ist die Gefahr, dass der IQ verlustig geht, ungefähr so hoch, wie wenn man BILD-Online für zehn Minuten am Stück liest!
Prof. Dr.em. K. Iesel, Schpon-Offline

Zugegeben, bei letzterem Beispiel kann wohl so mancher Redakteur und Journalist Erfahrungen aus erster Hand weitergeben. Weshalb wohl auch so viele dazu neigen, in eine redaktionelle Glaskugel zu schauen und darüber zu spekulieren, ob besagter Promi nun abtritt oder nicht – immer in der Hoffnung, dass er es tut, da dies schließlich die Auflage erhöht und man sich dazu genötigt sieht, Sondersendungen zu produzieren und noch mehr des geistig Erbrochenen mittels Extraausgaben online und auf Papier zu verbreiten.

Wenn sich das ganze dann wieder etwas gelegt hat, dann ist aus dieser Ecke interessanterweise nichts mehr zu hören, denn es lässt sich nicht mehr verkaufen. Wir haben uns daran satt gesehen und gefressen und sind des Voyeurismus müde.

Aber wir wollen das immer wieder aufs Neue. Wir sind geil darauf, jemandem dabei zuzusehen wie er verröchelt oder leidet. Man könnte Schumacher glatt in ein Stadion rollen und es gibt garantiert Leute, die dafür bezahlen würden, sein Ableben live mit dem Smartphone zu filmen, möglichst verwackelt natürlich, und anschließend auf Youtube hochzuladen. Wir werden zu Rechtsexperten, wenn ein Promi vor Gericht steht und lassen uns zu hirnrissigen Aussagen herab, als wenn wir Verfassungsrichter von Gottes Gnaden seien.
Wir ersäufen uns in einer Flut von Facebooklikes, R.I.P.-Meldungen und Besserungswünschen, um uns selbst ins richtige Licht rücken zu können und kommen uns dabei menschlich und gütig vor, wenn wir den Daumen auf einer der vielen R.I.P.-Schumi-Pages klicken um zu zeigen, dass wir gedenken – und reiben es unseren Freunden gleich brühwarm unter die Nase.
Wir werden über Nacht zu Experten, weil Großtante Elfriede damals von der Küchenleiter auf den Steinboden gefallen ist und danach auch einen Schädel-Basis-Bruch hatte und weil der Freund von einem Freund zufällig auch an Depressionen leidet.
Und natürlich tun wir uns mit diesem neu gewonnen Wissen daran gütlich, am Gespräch teilzunehmen und irgendwelche Halbwahrheiten weiterzufaseln, die man uns zum Konsum vorgesetzt hat. Und jeder, der dies nicht tut wird als Unmensch abgestempelt und kritisch beäugt.

Es geht mir aber am Arsch vorbei.

Tagtäglich wird jemand vom Schnee gefressen und kommt als Tiefkühlkost wieder zum Vorschein. Da braucht man keinen Adelstitel für, das funktioniert auch so gut. Mindestens fünf Omas fallen pro Sekunde irgendwo auf einen Stein und sind tot oder geistig Matsch danach, auch wenn sie nie einen Rennwagen von Innen gesehen haben.
Wenn die Bahn in ihrer Durchsage von einem “Personenschaden” spricht, hat sich wieder einer vor den Zug geworfen und damit nicht nur sein Leben weggeschmissen sondern das von zig anderen mit demoliert, ganz ohne je im Tor gestanden zu haben.

Aber das passiert anonym, man kann sich nicht mit zig tausend Opfern am Tag beschäftigen oder gar solidarisieren. Es muss schon eine Nummer größer sein, um der Welt zeigen zu können, dass man ein Engel unter den Sterblichen ist, dessen Facebooklikes heilende Kräfte haben und dessen R.I.P-Tweets Tote wiedererwecken können.

Ich geh mal kurz brechen.

Titten raus – Femen-Zeit!

Eins vorweg: Ich mag Brüste. Mein Nachbar mag sie. Jeder mag sie. Vermutlich sogar der Hund meiner Nachbarin schräg gegenüber, sofern er sprechen könnte. Von daher finde ich es ganz nett, wenn sie ab und zu mal wo gezeigt werden. Am besten überaschend. In der U-Bahn. Im Fernsehen. In der Bild-Zeitung auf Seite vier statt Seite zwei.  Ich hab übrigens auch ein paar Mal blank gezogen. Die Reaktionen davon waren von heiter bis verhalten, je nach Alkoholpegel.
Für manchen sind die Mädels von Femen vermutlich auch prima Wichsmaterial, wenn sie oben ohne bei den Fernsehnachrichten kommen, vor allem weil die Sprecherinnen dort teilweise so vertrocknet und absolut unansprechend aussehen, dass der Lümmel am liebsten die Schildkröte machen würde.

Zurück zur Sache – ich habe sehr lange gehadert, ein Wort über Femen zu verlieren oder ihnen überhaupt jegliche Aufmerksamkeit zu geben. Ich bin, was Amateur-Pornographie angeht, eigentlich eher stiller Konsument.
Jedoch haben sie es nun auch bei mir geschafft und ich trage zu ihrem medialen Sturzflug bei, ergo haben sie ja ihr Ziel erreicht.

Um es kurz zu fassen: Femen nerven mich. Also mich persönlich. Ich sage das nicht als Teil einer Gruppe, Denkstruktur, Geschlecht oder sonst etwas. Es nervt mich einfach. Es hat keine Diskussionskultur, sondern hat für mich eher das Bild von verzogenen US-Mädchen, die nicht das richtige Auto von ihren Eltern geschenkt bekommen und sich aus Rache die Haare bunt färben und bockig tun. Bei Femen mag zwar etwas mehr Tiefe vorhanden sein, ich empfinde aber die Vorgehensweise als ähnlich. Ich bin auch schon auf entsprechendes Echo aus dem Lager jener, die der “Wir finden alles super, was den Aufkleber ‘Feminismus’ trägt”-Strömung angehörig sind, vorbereitet.

Ich habe nichts gegen Feminismus. Ich befürworte ihn. Es ist eine Sauerei, dass Personen benachteiligt werden, weil sie gewisse Körperausprägungen haben und finde es löblich, wenn man eine Gleichberechtigung erkämpfen will, in der nichtmehr auf irgendwelche körperlichen Anhängsel geachtet wird (entsprechend schüttle ich auch beim Gendern den Kopf). Jedoch finde ich, dass Femen zu einem großen Teil zu jenen Gedankenmachwerken gehören, der inzwischen auch Frau Schwarzer zuzurechnen und deren Geltungsdrang wohl aus der gleichen Motivation herzuleiten ist: Aufmerksamkeit öffentlicher und damit medialer Natur gepaart mit einer indiskutablen Halsstarrigkeit.

Weder Schwarzer noch Femen sehe ich als würdige oder gar seriöse Vertreter des Feminismus an, da sie einzig zum Selbstzweck in Erscheinung treten: Sei das in Talkshows, in denen man borniert auf die eigene Meinung beharrt, trotz gegenteiliger Argumente der betroffenen Personengruppen selbst.  Oder auf einem Altar zu einer Weihnachtsmesse, in dem sich irgendwelche Pseudogläubige einen darauf schrubben, dass sie durch den alljährlichen Besuch und einem kleinen Obulus einen Logenplatz in einem imaginären Himmel bekommen. Der Kardinal wird nach diesem Auftritt bestimmt auch später Hand an den Bischofsstab gelegt und sich in stille Gebete zurückgezogen haben.

Ich denke, dass bei Frau Schwarzer zu einem Groß das Alter und damit verbunden der Gedanke verantwortlich ist, in einer längst vergangenen Zeit den Kampf fortsetzen zu müssen. Darum möchte ich sie auch nicht weiter behandeln.

Vielmehr stellt sich mir die Frage, was es mit diesen Blank-Zieherinnen auf sich hat. Einerseits ist Gründungsfemen_in XY (man möge mir verzeihen, ich merke mir Namen generell schlecht) gleichzeitig Mitglied der CDU – was in ungefähr zusammenpasst wie ein Afro-Amerikaner beim KKK. Andererseits wird in Interviews darauf beharrt, dass man nicht verstanden wird und gleichzeitig keinerlei Mühe gezeigt, sich zu erklären oder Ziele zu formulieren.

Man mache das, da die junge Generation sexualisiert aufgezogen wurde (devote nackte Weiber ergo) – soso. Aber indem man blank zieht, sexualisiert man die Diskussion doch auch. Und sogar in einem größeren Maße. Vielleicht bin ich, beheimatet in höchst intellektuellen Kreisen, ja einfach zu fordernd an mein Gegenüber eine Diskussion auf höherer Ebene zu führen. Aber ich halte es für abträglich, bei einer solchen dauernd oben ohne herumzutanzen, ‘Fuck your morals!’ zu schreien und sich mit Farbe anzumalen. Erstens dürfte das auf Dauer etwas kalt werden (und das Bindegewebe findet es auch uncool). Zweitens wären die meisten Diskussionsteilnehmer abgelenkt, da mit unfairen Mitteln gekämpft wird. Und drittens sind mir Moralvorstellungen so oder so zuwider – da eine Diskussion dadurch schon von Anfang an durch gewisse Grenzen festgefahren wird.

Man mache das, um zu schockieren. Das geht in prüden Staaten eventuell gut, aber ich kann hier an jeder Ecke nackte Menschen sehen, sogar im Fernsehen um halb acht abends. Das schockt keinen mehr. Außer um die Nachrichten etwas aufzupeppen oder Omchen einen Weihnachtsherzinfarkt zu bescheren. Egal. Ich fühle mich ungeschockt.

Die einzigen Inhalte, die ich bisher verstanden habe – man verzeihe mir hier meine unfeministische Dummheit – ist das Streben nach Aufmerksamkeit und Macht sowie der Versuch, unliebsame Denk- und Wertstrukturen zu provozieren und eigene in die Diskussion einzubringen. Eventuell ist der Rest beim hypnotisierenden Wogen der Fettpölsterchen von Aktivist_innen A, B und C in meiner Aufmerksamkeitsspanne untergegangen, was der Aktion ja eher abträglich wäre.

Egal. Zurück zu den Inhalten: Aufmerksamkeit, indem man sich auszieht und in Szene setzt, Macht durch Forderungen nach Matriarchat. Zwar definiert jene eine ukrainische Gründerin dieser Bewegung ihren Feminismus 2012 nach meinen Vorstellungen (und wohl den meisten anderen Feministen/innen/nen/n): Gleichheit mit gleichen Rechten und Pflichten ohne Rücksicht auf das Geschlecht.
Das allerdings auf ein Matriarchat basieren zu wollen kippt die jetzige Situation in ihr Gegenteil und hat mit Gleichheit dann leider nichts mehr zu tun. Vielleicht reden die Mädels und ich da gerade aneinander vorbei – aber für mich definieren die Begriffe Patriarchat und Matriarchat einen Zustand der Vorherrschaft von Geschlecht A über Geschlecht B. Das ist für mich ungefähr so nahe an Gleichheit dran wie Nordkorea und Norwegen sich kulturell und politisch ähneln. Und Gleichheit sollte doch das Ziel sein, richtig?
Ich finde es zwar immer gut, Denk- und Wertstrukturen zu provozieren (man lebt in meinem Geschäft ja praktisch davon), aber doch nicht so. Mal ganz wertfrei gedacht: Wenn ihr euch in einem Land nackich macht, das dafür Strafen vorsieht und dann verknackt werdet – selber schuld. Kein Mitleid. Ich finde es auch dümmlich, solcherlei Strafen fest- und umzusetzen, aber so ist nun mal die Diktatur der Mehrheit.
Umgedreht nachgedacht: Wenn ihr herumbrüllt, dass die Moralvorstellungen der anderen sich bitteschön zu ficken haben – vertretet ihr dabei nicht gleichzeitig auch Moralvorstellungen? Ich denke durchaus, dass auch ihr zum Ziel habt, Werte und Denkstrukturen zu vermitteln, was gemeinhin auch Moralität ist. Ihr möchtet die Gesellschaft schließlich in eine Richtung beeinflussen, die sie euren Vorstellungen näher bringt. Sollte dies nicht der Fall sein: ‘Fuck Morals’ passt besser, auch wenn manchen das zu sehr nach Nietzsche müffeln mag.

Einen Denkschritt weiter: Wenn euch bestimmte Handlungsweisen und Äußerungen anekeln, nerven, verletzen – dann tut ihr das bei Andersdenkenden auch.
Und dann seid ihr und irgendwelche anderen Moralapostel plötzlich sehr ähnlich. Denn beide Seiten beharren ja schließlich darauf, selbst im Recht zu sein.
Ihr habt nicht den heiligen Gral der Allwissenheit gefunden. Ihr seid nur eine kleine Ausprägung des andauernden Widerstreites zwischen verschiedenen Vorstellungen – und irgendwann, wenn die Medien keine Lust mehr auf euch haben, da praktisch kaum Input kommt, eure Brüste zu Hängeschläuchen geworden und damit nicht mehr Titelseitenmaterial sind, da werdet ihr genauso in Vergessenheit geraten wie so viele vor euch auch.

Gute Nacht, Femen. Zwinkernd denke ich jetzt an “Fuck your morals”. Und wünsche euch süße Träume in diesem Weltbild. Irgendwo wichst sich jetzt übrigens bestimmt einer zu euch die Möhre wund – aber wir leben ja in einer sexualisierten Gesellschaft, da muss das ja dazugehören.